Beleaf it! Releaf it: Man to the Moon 2.0

Alternativlose bio-logische Grundlage:

Die Wälder/Pflanzen der Welt sind schon seit jeher -und sind es trotz Menschheit immer noch!– der einzige biologische O2-Bildner und CO2-Senker: Sie sind durch ihr grünes Chlorophyll anabol!
Das heißt: Sie binden zum eigenen Leben, das auch O2 braucht, idealerweise parallel 1:1 CO2, das zentrale Treibhausgas, das ohne diese Pflanzenarbeit die fragile Erde komplett kochen ließe.

Alle Tier-/Menschenzellen der Welt mit ihrem O2-Transporter Hämoglobin jedoch sind endlich zwingend Pflanzen stoffwechselphysiologisch abbauend, katabol:

Leben und leben lassen: der Balanceakt, bei dem immer Mensch und Tier von der Pflanze abhängig ist, nicht aber umgekehrt…Mensch und Tier parasitieren zu 100%.

Wir haben zwei Probleme:

Erstens, zu viele Wälder wurden und werden zerstört. Knapp 50% der ursprünglichen Wälder sind bereits durch uns Menschen verschwunden! Genau das müssen wir alle vielerorts schlau stoppen! Wir müssen besonders die so wertvollen Regenwälder schützen. Rotary International bringt seit jeher unterschiedlichste Menschen zusammen, sich auszutauschen und endlich Gutes zu schaffen. So hoffentlich auch hier.

Zweitens, wir brauchen wieder mehr Wälder. Dafür haben wir genug Platz. Rund 3000 Milliarden Bäume wachsen menschenbedingt heute nur noch, wie diese Studie zeigt.
1000 Milliarden haben noch Platz.

Lasst uns wieder mehr Bäume pflanzen. Jetzt. Sofort. Nicht reden. Pflanzen! Überall!

Das neue seinerzeit unmöglich erscheinende  Man to the Moon 2.0″ -Projekt.

 

Warum brauchen wir die Wälder?

Seit Jahrzehnten verhandeln die Politiker auf Klimakonferenzen. Seit 2015, der Klimakonferenz in Paris, haben wir endlich Versprechen der Regierungen.

Aber: Selbst wenn alle Regierungen sich an alle Versprechen halten, kann und wird sich die Erde auf 4°C aufheizen. Das setzt Effekte in Gang, die sich nicht mehr kontrollieren lassen.
Die Folgen: Dürren, Überflutungen, Hunger, Kriege, Klima-Flüchtlinge.

Die CO2-Uhr tickt!

Wir brauchen mehr Zeit! Diese Zeit verschaffen uns höchstens Bäume. Sie schenken uns einen Zeitjoker.

Wir müssen die CO2-Emissionen reduzieren und gleichzeitig Bäume pflanzen. Nur so können wir die Zukunft der Kinder retten!

Bäume sind echte Superhelden.

Sie bilden O2 und binden CO2. Aber sie können noch viel mehr. Ohne sie wäre dieser Planet karg und öde, ein Leben würde kaum stattfinden.

Von farbenprächtigen Paradiesvögeln über elegante Raubtiere bis hin zum kleinsten Vogel der Welt, der Bienenelfe,  – sie alle findet man in tropischen Regenwäldern. Diese zählen zu den artenreichsten und faszinierendsten Lebensräumen unserer Erde. Täglich werden dort weitere Arten entdeckt. Obwohl nur sieben Prozent der eisfreien Landmassen von tropischen Regenwäldern bedeckt sind, finden sich in den tropischen Regenwäldern bis zu 90 Prozent aller bekannten Tier- und Pflanzenarten.
Bergwälder bieten den Menschen einen wirksamen Schutz vor Naturgefahren wie Steinschlag, Muren, Hangrutschungen oder Lawinen. Sie schützen den Boden aber auch vor Erosion, haben eine besondere Bedeutung für den Hochwasserschutz und spenden sauberes Trinkwasser.
Mangrovenwälder schützen die Küsten vor Stürmen  und Fluten.
Nadelwälder in Sibiren gedeihen selbst bei minus 50 ° C und bieten Lebensraum für mehr als 300 Vogelarten und zahlreiche Säugetiere wie Marder, Wolf und Rentier.

Schon gewußt? Bäume bilden eine Gemeinschaft mit Pilzen.


Mit Plants for the planet neue Bäume pflanzen – Vorteile für die Menschen vor Ort

Mit Co-Benefits für die Entwicklungspolitik können Aufforstungsprojekte in Ländern des Südens den Menschen vor Ort Wohlstand bringen – und damit auch Bildung. Außerdem sorgen sie für Nahrung und Artenvielfalt und bieten eine wertvolle, nachwachsende Ressource: Holz. Wenn wir Holz zu langlebigen Holzprodukten verarbeiten, schaffen wir zum einen Platz für neue CO2-Speicher, zum anderen schaffen wir neue Arbeitsplätze in Baumschulen, beim Pflanzen und Pflegen der Bäume.So werden aus Baumschulen auch echte Schulen, weil der Wohlstand langfristig Bildung bringt.
Mehr Informationen zu diesem Thema:
Lasst uns Milliarden Bäume pflanzen

 

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